Welche Vorteile bieten Auftischgeräte?

Sonntag, 22. Juni 2014 8:42

Für die Aufbereitung von Trinkwasser gibt es verschiedene Lösungen. So zum Beispiel das Abkochen von Leitungswasser. Die meisten Menschen trinken jedoch bevorzugt kaltes Wasser. Wasserfilter befreien das Trinkwasser schnell von Verunreinigungen. Verschiedene Modelle sind für diesen Zweck geeignet. So zum Beispiel die sogenannten Auftischgeräte. Diese Wasserfilter werden überall dort eingesetzt, wo eine Abstellfläche zur Verfügung steht, auf der der Auftisch-Wasserfilter abgestellt werden kann. Einsatzbereich sind unter anderem Teeküchen oder das Büro.

Wozu dient ein Auftisch-Wasserfilter?

Mit einem Auftischgerät kann man Trinkwasser für den Genuss aufbereiten. Der Wasserfilter befreit das Trinkwasser von Verunreinigungen. Es fließt einfach durch den Filter hindurch. Gefiltertes Wasser ist mit herkömmlichem Leitungswasser kaum vergleichbar. Es schmeckt weich, klar, rein und ist frei von Verunreinigungen.

Auftisch-Wasserfilter und ihre Vorteile

Viele Auftischgeräte fallen optisch in der Küche kaum auf. Allerdings gibt es auch Auftisch-Wasserfilter, die nicht nur durch ihre Funktion beeindrucken können, sondern auch als Dekorationsmittel eingesetzt werden können. Filtermaterialien lassen sich bei dieser Wasserfilter-Variante kinderleicht austauschen. Werkzeug oder handwerkliches Geschick braucht es dafür nicht.

 

Warum muss das Filtermaterial ausgetauscht werden?

Während des Filtervorgangs wird das Trinkwasser von Verunreinigungen befreit. Diese setzen sich im Wasserfilter ab. Wenn er in regelmäßigen Abständen erneuert wird, gehen die Schadstoffe nicht ins Trinkwasser über. Zudem kann eine optimale Reinigung des Wassers nur sichergestellt werden, wenn das Filtermaterial noch funktionsfähig ist. Der Filter entfernt Krankheitskeime und Mikroorganismen aus dem Wasser, die für den Menschen schädlich sind.

Wie oft muss das Filtermaterial gewechselt werden?

Heutzutage gibt es eine große Auswahl an Auftischgeräten. Sie sind elegant und gehören in jede moderne Küche. Sie liefern stets sauberes und reines Trinkwasser. Einige Geräte sind mit einem Display ausgestattet, auf dem zu sehen ist, wann das Filtermaterial ausgetauscht werden sollte. Das Display erlaubt es, die Funktionen des Auftisch-Wasserfilters zu überprüfen. So wird zum Beispiel die Wasserdurchlaufmenge pro Minute angezeigt und der Zustand des Filtermaterials. Dadurch wird sichergestellt, dass der Filter regelmäßig erneuert wird. In den meisten Fällen muss dieser nur in Abständen von 6 Monaten ausgetauscht werden. Dies ist jedoch abhängig von der Menge des gefilterten Trinkwassers.

 

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Trinkwasser kann krank machen

Dienstag, 3. Juni 2014 8:41

 Wasser hat für das menschliche Leben einen besonders großen Stellenwert. Schließlich besteht der Körper zu über 70 Prozent aus Wasser. Dementsprechend wichtig ist es, den Flüssigkeitsverlust durch Schwitzen und Urinausscheidung durch das Trinken von mindestens 2 Liter Wasser täglich auszugleichen. Immer wieder wird propagiert, dass man möglichst stilles Wasser wie Leitungswasser trinken sollte. An dieser Stelle sei darauf hingewiesen, dass Leitungswasser niemals gänzlich frei von Schadstoffen ist, auch wenn viele Menschen es bevorzugt trinken.

Wasser abkochen, um es von Schadstoffen zu befreien

Viele Schadstoffe werden abgetötet, wenn das Wasser vor dem Genuss abgekocht wird. Allerdings dauert dies eine Weile und verbraucht Energie, also Strom, der teuer ist. Darüber hinaus möchte wohl niemand heißes Wasser trinken. Die meisten Menschen trinken ihr Wasser lieber bei Zimmertemperatur oder gut gekühlt. Bis gekochtes Wasser abgekühlt ist, kann eine Weile vergehen.

Ein Wasserfilter kann Abhilfe schaffen und stellt eine sehr gute und kostengünstige Alternative zu stillem Mineralwasser aus dem Handel dar.

Benötigen Wasserfilter nicht auch Strom?

Heutzutage gibt es eine riesige Auswahl an guten Wasserfiltern. Die meisten davon benötigen keinen Strom. Stattdessen enthalten sie ein spezielles Filtermaterial wie zum Beispiel Aktivkohle. Das Trinkwasser kann innerhalb kürzester Zeit gefiltert werden. So ist es frei von schädlichen Stoffen wie Umweltgiften, Blei, Coli-Bakterien und Chemikalien. Wer ein anderes Filtermaterial als Aktivkohle bevorzugt, findet auch Wasserfilter, die mit jedem nur erdenklichem Filtermaterial aufgefüllt werden können. Diese Wasserfilter lassen sich somit auch mit Heilsteinen oder Energiesteinen befüllen, um das Trinkwasser zu energetisieren.

Verunreinigtes Wasser kann schwere Folgen haben

Nicht nur die Umwelt wird durch verunreinigtes Wasser belastet, sondern auch der Mensch. Das Leitungsnetz kann beschädigt werden. Wenn dies geschieht können gefährliche Coli-Bakterien und Fäkalkeime in das Trinkwasser gelangen. Der Genuss des verunreinigten Wassers führt in harmloseren Fällen zu Durchfall und starken Bauchschmerzen. Menschen mit bereits vorliegenden Erkrankungen können daran sterben.

Wer nach dem Genuss von Trinkwasser Auffälligkeiten oder gesundheitliche Beeinträchtigungen beobachtet, sollte in einen Wasserfilter investieren und sein Trinkwasser filtern. Dadurch wird ausgeschlossen, dass die Gesundheit Schaden nimmt.

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Vorteile von Auftischgeräten

Freitag, 26. April 2013 9:43

Wasserfilter-AuftischgerätFür die Trinkwasseraufbereitung stehen heutzutage viele verschiedene Wasserfilter zur Verfügung. Größter Beliebtheit erfreuen sich dabei sogenannte Auftischgeräte. Die Wasserfilter sind für alle Bereiche geeignet, in denen eine Abstellfläche vorhanden ist, auf dem sich das Gerät abstellen lässt. So ist es beispielsweise geeignet für Teeküchen, Arbeitsflächen und im Büro.

Wofür benötigt man einen Auftisch-Wasserfilter?
Dieser Wasserfilter dient zur Wasseraufbereitung, genauer gesagt zur Aufbereitung von Trinkwasser. Das Wasser fließt durch den Wasserfilter und wird dort von allen Verunreinigungen befreit. Das gefilterte Wasser schmeckt besser und bietet somit einen besonders hohen Trinkgenuss.

Vorteile von Auftisch-Wasserfiltern
Auftisch-Wasserfilter fallen optisch kaum auf. Teilweise sind die Auftischgeräte schon beinahe kleine Designerstücke, die als Dekoration durchgehen könnten. Das Filtermaterial eines solchen Wasserfilters lässt sich schnell und unkompliziert austauschen. Werkzeug wird dafür nicht benötigt. Das Filtermaterial sollte regelmäßig ausgetauscht werden, damit der Wasserfilter das Wasser optimal reinigen kann und ein unverfälschter Geschmack garantiert ist. Durch den Filter werden für den Menschen schädliche Krankheitskeime und Mikroorganismen aus dem Wasser entfernt. Somit ist ein gesunder Wassergenuss garantiert.

Große Vielfalt von Auftischgeräten
Mittlerweile gibt es eine große Vielfalt an Auftischgeräten. Wasserfilter wirken durch ihre Bauweise und ihr Design meistens sehr elegant. Sie werten also eine moderne Kücheneinrichtung auf. Außerdem bieten sie den Vorteil, dass man jederzeit gesundes und reines Trinkwasser im Haus hat. Viele Auftischgeräte verfügen über ein Display. So ist es möglich die Funktionen des Wasserfilters jederzeit zu überprüfen. Unter anderem wird die Wasserdurchlaufmenge pro Minute angezeigt sowie der Zustand des Filtermaterials. Durch die Displayanzeige ist gewährleistet, dass in regelmäßigen Abständen ein Wechsel des Filtermaterials durchgeführt wird. Für gewöhnlich reicht es, wenn der Filter alle 6 Monate ausgetauscht wird. Wann der Filter gewechselt werden muss ist jedoch abhängig von der gefilterten Wassermenge.

Was muss man bei Auftisch-Wasserfiltern beachten?
Auftischgeräte können nicht in Verbindung mit drucklosen Warmwasseraufbereitern oder Boilern verwendet werden, da dies den Warmwasserspeicher beschädigen könnte. Für diesen Zweck eignen sich Untertischgeräte.

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Destillation – Für reines Wasser ohne Salze

Dienstag, 23. Oktober 2012 13:34

Bei der Wasseraufbereitung durch Destillation wird das Wasser stark erhitzt bis es kocht und verdampft. Hierbei wird die Temperatur stets konstant gehalten, damit das Wasser konstant verdampfen kann. Schädliche Substanzen, die im Wasser enthalten sind oder das Wasser verunreinigen, verdampfen nicht. Das heißt, Salze, Metalle, Sedimente und alle anderen Stoffe, die nicht kochen und nicht verdampfen können, verbleiben im Destillationsapparat und werden so aus dem Wasser herausgefiltert. Somit werden auch mikroskopisch kleine und krankmachende Organismen vom Wasser getrennt.

Wohin gelangt das gereinigte Wasser?
Das Wasser verdampft bei der Destillation. Der Wasserdampf der sich dabei bildet, wird in einen sogenannten Kondensierer geleitet, wo er abkühlt und wieder zu flüssigem Wasser wird. Vom Kondensierer aus, läuft das Wasser in einen Auffangcontainer.

Nach der Destillation sollte das Wasser durch einen Aktivkohlefilter fließen
Es empfiehlt sich, das Wasser während der Aufbereitung zusätzlich noch durch einen Aktivkohlefilter laufen zu lassen, damit auch alle organischen Verbindungen vollständig aus dem Wasser entfernt werden. Diese sind nämlich ebenso wie Wasser dazu in der Lage zu verdampfen. Bei der Destillation verdampfen diese also zusammen mit dem Wasser und werden in den Auffangcontainer geleitet.

Reines Wasser braucht Zeit
Die Destillation ein sehr langsamer Prozess zur Aufbereitung des Wassers, da er möglichst mehrmals wiederholt werden sollte, um sicherstellen zu können, dass das Wasser im Anschluss frei von schädlichen Stoffen ist. Synthetische Chemikalien wie Pestizide, Herbizide und Chlor lassen sich durch die Destillation nicht aus dem Wasser entfernen, weil diese bereits früher zu kochen beginnen als Wasser. Durch die Destillation werden dem Wasser außerdem wertvolle Spurenelemente entzogen. Dadurch wird das Wasser saurer, da der Wasserstoffanteil vergrößert wird. Demineralisiertes Wasser kann für einen kurzen Zeitraum genossen, für die Gesundheit, sehr wertvoll sein. Allerdings sollte das Wasser nicht über einen längeren Zeitraum konsumiert werden, das es sonst schädlich sein kann.

Welche Vorteile hat die Destillation?
Unabhängig davon, welches Wasser destilliert wird, es hat nach der Destillation immer die gleiche gute Qualität. Die Destillation ist ein hervorragender Vorgang, um reines Wasser ohne Nitrate und Salze zu gewinnen. Krankheitserreger werden entfernt, indem sie durch das Verdampfen des Wassers im Destillationsgerät verbleiben. Dementsprechend ist es unnötig einen Filter zu wechseln. So lassen sich die Kosten für Filtermaterialien einsparen.

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Der Wasserwirbler bietet mehr als nur Wellness

Sonntag, 30. September 2012 13:46

Bei einem sogenannten Wasserwirbler handelt es sich um einen speziellen Wasserfilter. Dieser erzeugt auf eine einfache und natürliche Weise besonders weiches Wasser, das als sehr angenehm empfunden wird. Das gilt nicht nur für das Duschen. Der Wasserwirbler dient nicht nur zur Wellness, sondern erhöht auch den Trinkgenuss von Leitungswasser ungemein.

Wie funktioniert der Wasserwirbler?
Dieser Wasserfilter verfügt über einen sehr wirkungsvollen Mechanismus. Er verwirbelt das Wasser, sobald es aus dem Wasserhahn austritt. Dabei wird es auf natürliche Weise gereinigt. Der Wasserwirbler funktioniert ähnlich wie die Wasserreinigung in der Natur. Dort fließt das Wasser in Bächen um Hindernisse herum, wodurch es zu sprudeln beginnt. Durch diesen Vorgang wird im Wasser vermehrt Sauerstoff gebildet, was wiederum dazu führt, dass das Wasser angenehm frisch schmeckt. Beim Duschen hingegen fühlt es sich wunderbar weich an und umschmeichelt die Haut. Das verwirbelte Wasser wirkt außerdem vitalisierend auf den Körper. Wasserwirbler eignen sich jedoch nicht nur für das Trinkwasser oder Duschwasser, sondern auch zum Befüllen des Aquariums oder die Pflege von Zimmerpflanzen.

Wasserfilter zur Energetisierung von Wasser
Der Wasserwirbler kann je nach Modell auch als Wasserfilter zur Energetisierung von Wasser eingesetzt werden. In einer kleinen Kammer des Filters wird dann eine Füllung aus Edelsteinen eingebracht. Meist besteht diese aus Bergkristallen, Rosenquarz und Amethyst. Es kann jedoch auch EM Keramik oder ein anderes beliebiges Energetisierungsmedium in den Wasserfilter eingefüllt werden. Wasserwirbler sind auch ohne Füllung erhältlich. So kann man sie nach Belieben selbst mit einem geeigneten Energetiserungsmedium auffüllen.

Funktioniert der Wasserwirbler auch bei geringen Wassermengen?
Selbst bei geringen Wassermengen wird durch den Wasserverwirbler bereits eine gute Verwirbelung erreicht. So lassen sich diese Wasserfilter auch hervorragend an einen Tischwasserfilter oder eine Umkehrosmoseanlage mit eine Wasserleistung von einem halben Liter pro Minute betreiben.

Wie wird der Wasserwirbler angeschlossen?
Der Wasserfilter lässt sich problemlos an ein M22x1 Außen-Feingewinde oder an Wasserhähne, die über ein M24x1Innengewinde verfügen, anschließen. Ein Adapter liegt dem Wasserwirbler bei. Für Ionisierer wird der Wasserfilter mit einem AD-60 Adapter betrieben.

Es gibt verschiedene Wasserwirbler für den Hausgebrauch. So gibt es welche, die einen geraden Strahl beim Austreten des Wassers haben und wiederum welche, die das Wasser in Glockenform austreten lassen. Ein Wasserfilter mit geradem Strahl bietet den Vorteil, dass kein Spritzwasser entsteht.

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Kühlschrankwasserfilter

Dienstag, 11. September 2012 15:41

Wer kennt das nicht? Gerade an warmen Tagen trinkt man bevorzugt gekühltes Wasser oder genießt ein Eis oder gibt Eiswürfel in seine Getränke. Kaum trinkt man einen Schluck, stellt man fest, dass das Wasser oder das Eis Fremdgerüche angenommen hat und dementsprechend auch danach schmeckt. Mit einem sogenannten Kühlschrankwasserfilter lässt sich dieses Problem vermeiden.

Kann man einen herkömmlichen Wasserfilter nutzen?
Bei den sogenannten Kühlschrankwasserfiltern handelt es sich um spezielle Wasserfilter. Diese wurden extra für die Verwendung in Kühlschränken konzipiert. Herkömmliche Wasserfilter sind als Kühlschrankwasserfilter in der Regel nicht geeignet, da sie eine bestimmte Mindesttemperatur für das Wasser benötigen, damit es gefiltert werden kann, bzw. der Wasserfilter keinen Schaden nimmt. Kühlschrankfilter verkraften niedrige Temperaturen problemlos.

Wozu dienen Kühlschrankwasserfilter?
Diese speziellen Wasserfilter sorgen dafür, dass Getränke, die aus dem Kühlschrank entnommen werden, aber auch Eis, von besonders hoher Reinheit sind. Das Wasser nimmt dank des Filters keine Fremdgerüche an und schmeckt dementsprechend auch nicht danach. Kühlschrankwasserfilter bereinigen das Wasser von unerwünschten Stoffen, die man nicht im Trinkwasser haben möchte. Der Filter hinterlässt reines und kühles Wasser. Unangenehme Gerüche können den Geschmack von Wasser negativ beeinflussen. Mit Hilfe von verschiedenen Verfahren filtert der Filter Chlor, Schmutz, Ablagerungen und Bakterien aus dem Wasser heraus. Heutzutage gibt es viele verschiedene Kühlschrankwasserfilter. So gibt es zum Beispiel auch Filter, die schädliche Schwermetalle und verschiedene Chemikalien aus dem Wasser entfernen können.

Was sollte man beim Einsatz eines Kühlschrankwasserfilters berücksichtigen?
Das Filtermaterial des Kühlschrankfilters muss in regelmäßigen Abständen gewechselt werden. Wie häufig die Filterpatronen gewechselt werden müssen, ist abhängig vom Verschmutzungsgrad des Kühlschrankwassers, dass gefiltert werden muss. Viele moderne Kühlschränke sind bereits mit einem internen Wasserfilter ausgestattet, für diese kann der Kühlschrankwasserfilter nicht eingesetzt werden. Für die verschiedenen Kühlschrankmodelle sind unterschiedliche Wasserfilter erhältlich. Bei der Auswahl gilt es also das jeweilige Kühlschrankmodell zu berücksichtigen.

Wann sollte man den Kühlschrankwasserfilter austauschen?
Der Kühlschrankwasserfilter sollte immer gemäß den Empfehlungen des Geräte-Herstellers ausgetauscht werden. Einige Modelle verfügen zum Beispiel über eine Warnlampe, die aufleuchtet, wenn der Filter ausgetauscht werden muss. Auch wenn der Kühlschrank über einen längeren Zeitraum nicht genutzt wurde, empfiehlt es sich den Filter auszutauschen. Ist das Wasser im Filter trüb oder entwickelt unangenehme Gerüche, ist er ebenfalls zu wechseln. Laut der TwVo sollte der Kühlschrankfilter aus Sicherheitsgründen spätestens alle 6 Monate ausgetauscht werden.

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Hauswasserfilter – Für ein Plus an Gesundheit

Dienstag, 4. September 2012 9:39

Die Wasserqualität ist von Ort zu Ort unterschiedlich. Das hängt von unterschiedlichen Faktoren ab wie zum Beispiel von der Wasserhärte. Viele Menschen wundern sich, wenn sie in ihrem Urlaub Leitungswasser, Tee oder Kaffee trinken, auch wenn es sich um die Marke handelt, die man von zu Hause gewohnt ist, dass das zubereitete Getränk plötzlich ganz anders schmeckt. Es kann sowohl besser als auch schlechter schmecken. Der Geschmack von den aus Wasser zubereiten Getränken oder mit Wasser gekochten Speisen, ist abhängig von der Wasserqualität. Diese kann man jedoch positiv beeinflussen.

Was ist ein Hauswasserfilter?
Bei einem sogenannten Hauswasserfilter handelt es sich um einen Wasserfilter zur Aufbereitung des Wassers. Durch den Hauswasserfilter kann die Wasserqualität positiv beeinflusst werden. Schmeckt das Wasser nicht, kann man davon ausgehen, dass es verunreinigt ist bzw. von Schadstoffen belastet ist.

Wozu dient ein Hauswasserfilter?
Der Hauswasserfilter dient zur Filterung von Hauswasser, also von Trinkwasser aber auch Brauchwasser. Verunreinigtes Wasser kann, wenn man es trinkt, schließlich nicht nur Krankheiten wie Durchfallerkrankungen verursachen, sondern auch Allergien und Hautreizungen hervorrufen. Dementsprechend lohnt es sich, das Hauswasser komplett zu filtern und nicht nur das Trinkwasser oder das Brauchwasser, sondern beides. Der Hauswasserfilter befreit das Wasser bis zu 99 Prozent von schädlichen Stoffen wie Medikamentenrückständen, Herbizide, Chlor, Kalk, Pestizide und verschiedene Partikel. So erhält man reines Wasser, das auch der Gesundheit zuträglich ist.

Wo wird der Hauswasserfilter angeschlossen?
Für gewöhnlich wird der Hauswasserfilter direkt am Rohr des Hauswassereingangs angeschlossen. So können Schadstoffe und Partikel direkt an der Quelle aus dem Trink- und Brauchwasser herausgefiltert werden. Die Filterkartuschen lassen sich auch leicht von ungeübter Hand austauschen. Filterkartuschen sollten regelmäßig ausgetauscht werden, wobei in der Regel nur lediglich alle sechs bis zwölf Monate ein Wechsel des Filtermaterials erforderlich ist. Das ist jedoch davon abhängig, wie viel Wasser gefiltert wurde und wie hoch die Filterleistung dementsprechend ist.

Sind Hauswasserfilter für die Filterung von warmem Wasser geeignet?
Heutzutage gibt es verschiedene Wasserfilter für den Hauswasserbereich. So gibt es auch spezielle Wasserfilter, die Wasser mit einer Temperatur von 2 °C bis 60 °C filtern können.

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Duschfilter

Freitag, 31. August 2012 8:56

Heutzutage gibt es eine Vielzahl von unterschiedlichen Wasserfiltern. So zum Beispiel auch den Duschfilter. Aber wozu benötigt man einen Duschfilter?

Wozu wird ein Duschfilter benötigt?
Die meisten Menschen stellen hohe Anforderungen an ihre Körperhygiene und duschen dementsprechend täglich. Wer glaubt, nach einer ausgiebigen Dusche wirklich sauber zu sein, irrt womöglich. Beim Duschen bleiben meist Rückstände auf der Haut zurück. Mit Hilfe eines Duschfilters lässt sich dieses Problem vermeiden. Ein Duschfilter dient zur Wasseraufbereitung. Den Wasserfilter sinnvoll nutzen vor allem empfindliche Menschen, die zu Hautproblemen neigen. Nach dem Duschen leiden viele Menschen aufgrund von Rückständen auf der Haut, die durch das Leitungswasser auf die Haut gelangen, an Hautreizungen oder Irritationen. Das können unter anderem Rötungen der Haut, Juckreiz oder auch Pusteln sein. Diese Probleme werden meistens als sehr unangenehm empfunden. Hinzu kommt, dass es manchmal mehrere Tage dauert, ehe sich die Haut wieder erholt hat. Auch Kopfschuppen können ein Problem von Rückständen im Leitungswasser sein.

Welche Vorteile bietet ein Duschfilter?
Der Wasserfilter beugt Hautproblemen vor, indem das Wasser von eventuellen Rückständen befreit wird. Verwender des Duschfilters profitieren also von wirklich reinem Wasser beim Duschen und können somit einen besonders hohen Hygienestandard beim Duschen genießen. Hautprobleme lassen sich so auf einfache Weise mindern. Zudem genießt man ein besonders sauberes Körpergefühl und die Haare werden weicher, gepflegter und wirken nicht mehr stumpf.

Wie schließt man den Duschfilter an?
Duschfilter lassen sich problemlos auch von ungeübten Händen schnell installieren. Der Wasserfilter kann an jeder herkömmlichen Duscharmatur angeschlossen werden. Der Duschfilter lässt sich innerhalb weniger Minuten montieren. Eine Montage ist aus vielfältigen Gründen sinnvoll. Der Filter hält außerdem mehrere Monate.

Was filtert der Duschfilter aus dem Leitungswasser?
Mit Hilfe des Wasserfilters, der zur Wasseraufbereitung dient, werden schädliche Partikel aus dem Leitungswasser gefiltert. Außerdem werden chemische Stoffe aus dem Wasser gefiltert, sodass sie gar nicht erst in den Duschschlauch gelangen. Chlor, Bakterien sowie diverse chemische Rückstände gelangen dann künftig nicht mehr über das Wasser auf die Haut.

Für wen ist der Wasserfilter sinnvoll?
Der Duschfilter ist für alle sinnvoll, die mit sauberem Leitungswasser duschen möchten. Außerdem profitieren alle Menschen von diesem Filter, die an Hautkrankheiten oder Hautproblemen und Hautirritationen leiden. Wer beim Duschen bereits erste Anzeichen von Hautirritationen bemerkt, sollte über die Installation eines Duschfilters nachdenken.

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Wasseraufbereitung durch Untertischfilter

Montag, 27. August 2012 11:00

Zugegebenermaßen kann ein Wasserfilter optisch manchmal sehr störend wirken. Einigen Verwendern macht es nichts aus, wenn man den Wasserfilter sehen kann. Andere wiederum stören sich sehr daran. Für all diejenigen ist der Untertischfilter zu empfehlen.

Benötigt man für die Montage des Untertischfilters einen speziellen Wasserhahn?
Nein! Um den Untertischfilter montieren zu können, wird lediglich ein herkömmlicher Wasserhahn benötigt. Dieser Wasserfilter lässt sich zudem unter jedem handelsüblichen Waschtisch montieren. Der Untertischfilter wird mit dem benötigten Anschlussmaterial geliefert. Der Wasserfilter lässt sich schnell und auch ohne Vorkenntnisse installieren.

Für jeden Bedarf den richtigen Untertischfilter
Heutzutage gibt es im Bereich der Untertischfilter verschiedene Filterarten. Da wird garantiert jeder einen für sich passenden und geeigneten Wasserfilter finden. Die Filterpatronen müssen unabhängig vom Untertischfilter-Modell in regelmäßigen Abständen ausgetauscht werden. Wie häufig die Filterpatrone getauscht werden muss, ist abhängig von der Größe des Filters und von der verbrauchten Wassermenge. Der Austausch der Filterpatrone ist jedoch schnell und unkompliziert bewerkstelligt. So profitiert man als Verwender eines Wasserfilters stets von sauberem und gefiltertem Wasser.

Carbonit Untertisch-Trinkwasserfilter
Heutzutage sind unterschiedliche Untertischfilter erhältlich. Hierzu zählt unter anderem der Carbonit Untertisch-Trinkwasserfilter. Die Wasserfilter Carbonit zeichnen sich durch viele verschiedene Vorteile aus. Sie sind günstig in der Anschaffung und in fünf verschiedenen Ausführungen erhältlich, sodass für jeden der passende Wasserfilter Carbonit zu finden ist.

Vorteile der Carbonit Untertisch-Trinkwasserfilter
Die Wasserfilter Carbonit sind günstig in der Anschaffung. Zudem lassen sie sich leicht unter einem Waschtisch oder einer Arbeitsplatte montieren. Jegliches Anschlussmaterial wird mitgeliefert. Die Untertischfilter sind sehr leistungsfähig und filtern je nach Filter-Modell bis zu 400 Liter Wasser pro Stunde, bei einer Wassertemperatur von 10 °C und einem Wasserdruck in Höhe von 4 bar.

Beim Untertischfilter gilt es zu beachten, dass aus technischen Gründen nur der Betrieb mit Kaltwasser möglich ist. Die Wassertemperatur darf hierbei maximal 20 Grad betragen. Der Wasserfilter ist vor Frost zu schützen, um einen reibungslosen Betrieb zu gewährleisten und eventuelle Defekte am Gerät zu vermeiden.

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Auftischgeräte zur Wasseraufbereitung

Montag, 20. August 2012 13:19

Heutzutage gibt es viele verschiedene Wasserfilter für die Trinkwasseraufbereitung. Hierzu zählen unter anderem die sogenannten Auftischgeräte. Diese Wasserfilter sind hervorragend geeignet für Bereiche, die eine Stellfläche bieten. Geeignete Bereiche sind zum Beispiel Teeküchen, Arbeitsflächen oder auch das Regal im Büro und viele mehr.

Wozu dienen Auftischgeräte?
Auftischgeräte sind Wasserfilter, die zur Wasseraufbereitung, insbesondere zur Trinkwasseraufbereitung dienen. Das Wasser wird durch das Auftischgerät von jeglichen Verunreinigungen gesäubert. So wird ein gesunder und unverfälschter Trinkgenuss ermöglicht. Diese Form der Wasserfilter bietet zudem noch viele andere verschiedene Vorteile.

Welche Vorteile bieten Auftischgeräte?
Diese Wasserfilter fallen optisch kaum auf und können somit in diversen Bereichen eingesetzt werden. Ein weiterer Vorteil ist, dass sich das Filtermaterial bei Bedarf schnell und einfach, auch von ungeübten Händen, austauschen lässt. Nicht einmal Werkzeug wird für den Austausch des Filtermaterials benötigt. Durch den regelmäßigen Austausch des Filters ist gewährleistet, dass die Filteranlage das Trinkwasser stets optimal reinigt. Auftischgeräte entziehen dem Wasser sogar für den Menschen schädliche Krankheitskeime und Mikroorganismen. Mit diesen Wasserfiltern ist eine sichere und noch bessere sowie reinere Trinkwasseraufbereitung möglich, als es mit herkömmlichen Wasserfiltern überhaupt möglich wäre.

Heutzutage gibt es eine Vielzahl von unterschiedlichen Auftischgeräten. Meistens wirken diese Wasserfilter sehr elegant. So werten sie die moderne Küche auf und sorgen zudem stets für sauberes Trinkwasser. Die meisten Wasserfilter in Form der Auftischgeräte verfügen über ein Display. Dieses zeigt bei Inbetriebnahme stets die Wasserdurchlaufmenge pro Minute an. So lässt sich der Zustand des Wasserfilters bzw. der Filterpatrone stets überwachen. Das Display zeigt je nach Ausführung des Trinkwasseraufbereiters zusätzlich noch weitere Informationen, wie die bereits gefilterte Wassermenge, an. Somit ist immer gewährleistet, dass man den Filterwechsel regelmäßig genug durchführt, damit das Gerät zuverlässig arbeiten kann. Meistens reicht es aus, den Filter alle 6 Monate auszutauschen. Der Austauschzeitraum ist jedoch abhängig von der gefilterten Wassermenge und vom Gerät.

Bei den Auftischwasserfiltern muss man beachten, dass sie nicht in Verbindung mit drucklosen Warmwasseraufbereitern oder Boilern verwendet werden können. Dadurch könnte nämlich unter Umständen der Warmwasserspeicher beschädigt werden. Für diesen Zweck empfehlen sich die sogenannten Untertischgeräte.

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