Trinkwasserqualität – eine bundesweite Aufgabe

Mittwoch, 18. April 2012 11:50

Erfrischend klares Wasser ist des Lebens Elixier. Sofort kommen dabei Bilder wunderschöner Landschaften in den Sinn. Dortige Quellen sprudeln nicht erquickend reines und gar heilendes Nass an den Tag. Nicht zuletzt die heimische Braukunst profitiert von der herausragenden Wasserqualität. Leider ist diese nicht in allen Regionen anzutreffen. Hier und da bereiten Krebserreger Kopfzerbrechen, die über die Wasserversorgung den Weg in private Haushalte finden. Dies weckt die Aufmerksamkeit kritischer Bürger und lokaler Politiker. Zu recht, schließlich geht es um eine zentrale Grundlage des menschlichen Daseins. Und diese sollte unbedenklich sein.

Wasserversorgung – ein regionales Problem von Bundesbedeutung

Dennoch hält sich das Interesse des Bundes diesbezüglich in Grenzen. Und dafür gibt es einen schlichte Begründung: Das Problem rund um die Reinheit des Trinkwassers betrifft nicht alle Länder gleichermaßen. Viele Regionen erfreuen sich über die Versorgung direkt vom Grundwasser, während Bewohner aus Nordrhein Westfalen und Baden Württemberg quasi mit Flüssigem aus zweiter Hand leben. In NRW wird dieses zum Beispiel zu 60 Prozent aus den Ressourcen der Flüsse gewonnen. Logisch denkend erschließt sich auch für Sie: In dieser Mixtur befinden sich bedeutende Anteile, die bereits einmal von einer Kläranlage oder einer Produktionsstätte aufbereitet und den natürlichen Wasserwegen wieder zugeführt wurden. So hoch die Normen heutzutage auch sind, beseitigen die Wasserfilter die aufgenommenen Schadstoffe nicht restlos. Diese stammen aber nicht nur aus den Regionen, die direkt betroffen sind, sondern auch aus anderen Bundesländern. Bereits hier sind effektivere Wasserfilter gefragt, damit Krebserreger nicht die Wasserversorgung belasten. So wurde von NRW beispielsweise eine bundesweite Verordnung mit Grenzwerten für Mikroschadstoffe zur Diskussion gebracht. Die Reaktionen erwiesen sich aber als mäßig. Bedauerlich, denn schließlich möchten sich alle Bundesbürger an Trinkwasser von vergleichbarer Qualität erfreuen.

Krebserreger Trinkwasser? PFT sorgt für die Bedenklichkeit

Doch um welche Schadstoffe und Krebserreger geht es konkret, werden Sie sich fragen? Im Mittelpunkt der Kritik stehen messbare Werte perfluorierter Tenside, kurz PFT. Diese künstlich hergestellten Verbindungen können von der Natur nicht abgebaut werden. Zum Beispiel kommen diese bei der Fotoindustrie, der Luftfahrt oder in Löschmitteln zum Einsatz. PFT steht in Verdacht, ein Krebserreger zu sein, wird aber durch die gängigen Wasserfilter nicht komplett beseitigt und gelangt in die Umwelt. Betroffen sind davon auch Flüsse wie die Ruhr, aus denen Trinkwasser für die Versorgung der Haushalte entnommen wird. Dort wird nicht nur PFT bei der Untersuchung von Proben nachgewiesen, sondern auch andere Stoffe wie Antibiotika. Dabei werden die gesetzlichen Grenzwerte zwar nicht überschritten, aber gänzlich beruhigend ist diese Tatsache natürlich nicht. Weder Sie noch andere Bürger in Deutschland erfreuen sich an einem erfrischenden Schluck Trinkwasser, wenn sich darin möglicherweise Krebserreger verstecken.

Zusätzliche Wasserfilter verbessern die Qualität enorm

Wie Sie bereits ahnen, kann das Problem gelöst und die Qualität vom Trinkwasser erheblich verbessert werden. Durch das Engagement der regionalen Politik wurde bereits einiges bewirkt. Der eine Lösungsweg liegt in der verminderten Verwendung von PFT. Erfolgreich wurde auf Industriebetriebe eingewirkt, Produktionsprozesse aus Umweltgründen umzustellen. Zudem haben viele Städte und Gemeinden bei der Aufbereitung nachgerüstet. Zusätzliche Wasserfilter kommen hier zum Einsatz, bevor das Wasser die Haushalte erreicht. Zum einen spielt hierbei Ozonierung, eine umweltfreundliche Alternative zum Chlor, eine Rolle. Zum anderen kommen Wasserfilter mit Aktivkohle zum Einsatz. Hiermit werden vor Ort sichtliche Erfolge erzielt. Dies verursacht zwar höhere Kosten bei der Wasserversorgung, doch schließlich geht es um die Gesundheit. Damit das Trinkwasser qualitativ vollends überzeugt, ist aber weiterhin Aktivität gefragt. Und hierbei geht es nicht nur um kostspielige, aber notwendige Investitionen bei den Wasserversorgern betroffener Städte. Hier ist das solidarische Denken und die aktive Mitverantwortung der entlegenen Regionen gefragt, die nur indirekt betroffen sind. Gleiches Recht bei der Trinkwasserqualität für alle. Oder was meinen Sie?

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Wasseraufbereitung durch Umkehrosmose

Mittwoch, 11. April 2012 20:57

Die Umkehrosmose ist das Gegenteil der Osmose und wird vor allem bei der Zubereitung von Trinkwasser verwendet. Mittels einer Umkehrosmose Anlage und Wasserfilter kann jeder selbst im eigenen Haushalt das Leitungswasser aufbereiten. Dadurch, dass das Leitungswasser mit dem Wasserdruck durch einen Wasserfilter gepresst wird, werden verschiedene Rückstände ausgefiltert und das Ergebnis ist reines Trinkwasser. Auch in der Industrie und in der Abwasseranlage wird das Prinzip der Umkehrosmose genutzt. Meereswasser kann mit Hilfe von einem Wasserfilter ebenfalls von dem hohen Salzgehalt und anderen Stoffen getrennt werden.

Die Osmose beschreibt einen ganz natürlichen Vorgang, sie findet beispielsweise im Körper statt, in dem verschiedene Stoffe über die Zellwand ausgetauscht werden. Auch Pflanzen bedienen sich der Osmose, wenn sie mit ihren Wurzeln die Feuchtigkeit aus der Erde ziehen. Von einer Umkehrosmose dagegen spricht man, wenn die Stoffe in den Flüssigkeiten voneinander getrennt werden. Die Umkehrosmoseanlage und die dazu gehörigen Wasserfilter arbeiten mit Druck und filtern durch physikalische Vorgänge sämtliche Stoffe aus dem Leitungswasser, die nichts im Trinkwasser verloren haben und sogar schädlich sein können. Dazu gehören beispielsweise Kalk, Schwermetalle, Nitrat und Nitrit, um nur wenige Beispiele zu nennen. Diese Stoffe liegen nämlich im Wasser in ungelöster Form vor, die Teilchen sind also viel größer. Dadurch bleiben sie im Wasserfilter als Rückstand zurück, aus dem Wasserhahn dagegen kommt nur reines Trinkwasser, das sogar für die Zubereitung von Babynahrung bedenkenlos verwendet werden kann. In Haushalten, in denen das Wasser mit einer Umkehrosmoseanlage gefiltert wird, wird viel Geld gespart, da keine zusätzlichen Wasserflaschen mehr gekauft werden müssen. Gerade in Gebieten, in denen die Wasserhärte und der Kalkgehalt im Leitungswasser sehr hoch ist, sind Wasserfilter zu empfehlen. Ansonsten sollte man, wenn überhaupt, nur abgekochtes Leitungswasser verwenden.

Auch für Aquarianer sind Wasserfilter und die Umkehrosmose ein wichtiges Thema. Die empfindlichen Aquarienfische reagieren oft mit Krankheiten auf herkömmliches Leitungswasser. So ist bei einem Wasserwechsel fast immer mit Verlusten unter den Fischen zu rechnen. Der Wasserfilter sorgt dafür, dass keine belastenden, schädlichen Stoffe mehr im Leitungswasser sind. Dieses kann dann ohne weitere Schritte ins Aquarium gefüllt werden und muss nicht ein paar Tage stehen gelassen werden. Eine Umkehrosmoseanlage kann in jedem Haushalt eingebaut werden. Für die Installation ist je nach Modell nicht unbedingt ein Fachmann erforderlich. Die Wasserfilter müssen regelmäßig ausgetauscht werden, auch das kann man selbst erledigen. Wichtig ist, dass man beim Kauf auf Qualität achtet und nicht gerade das billigste Modell kauft. Nur dann kann mit einem zufrieden stellenden Ergebnis gerechnet werden, zudem hat die Anlage dann eine längere Lebensdauer. Da man in Zukunft kein anderes Trinkwasser mehr kaufen muss, haben sich die Anschaffungskosten schon nach kurzer Zeit gelohnt.

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Trinkwasserqualität in Deutschland

Mittwoch, 7. März 2012 21:56

Wussten Sie, dass die Qualität des deutschen Trinkwassers längst nicht so gut ist, wie die meisten Menschen denken? Eine UNESCO-Studie von 2003 hat gezeigt, dass Deutschland auf der Rangliste der Länder mit dem saubersten Trinkwasser nur auf Platz 57 kommt, weit unter Ländern wie Österreich oder die Schweiz. Über die gesundheitlichen Gefahren sind sich nur die wenigsten Menschen bewusst.

Wasserfilter für sauberes Trinkwasser
Was bisher eher für Entwicklungsländer als wichtig erachtet wurde, nämlich das Wasser vor dem Trinken zu filtern, ist auch für deutsches Wasser durchaus zu empfehlen. Täglich werden die verschiedensten Chemikalien in das Grundwasser geleitet. Vor allem die Landwirtschaft mit ihren Pestiziden, Herbiziden und Fungiziden hat daran einen großen Anteil. Auch die Industrie trägt zu einer starken Belastung des Grundwassers bei. Die Einleitung von Chlor ist eine weitere Belastung des Wassers, über dessen Auswirkungen keine Klarheit besteht. Eine Wasseraufbereitung durch Reinigung und chemische Mittel ist sehr aufwendig und entfernt bei Weitem nicht alle Schadstoffe aus dem Wasser. Über die gesundheitlichen Auswirkungen ist nur wenig bekannt, zu wenige Chemikalien wurden bisher überhaupt auf ihre Wirkung auf den menschlichen Körper untersucht. Es empfiehlt sich daher, das Wasser vor dem Verbrauch durch einen Wasserfilter laufen zu lassen, um Schadstoffe abzufangen.

Gesundheitliche Auswirkungen von verunreinigtem Trinkwasser
Wirklich unbelastetes Wasser gibt es kaum noch. Die Belastung durch Chemikalien, Bakterien und Viren nimmt stetig zu. Als Folge davon sammelt der menschliche Körper verschiedene Stoffe an, die langfristig zu Krankheiten und gesundheitlichen Beeinträchtigungen führen können. Chlor zum Beispiel, zu dessen Nebenprodukten Trihalomethan gehört, führt bei langfristiger Einnahme zu einem vorzeitigen Alterungsprozess, bestimmte Krebsarten können entstehen und die Atemwege reagieren mit Asthma und anderen Erkrankungen. Auch allergische Reaktionen können durch die Chlorstoffe auftreten. In manchen Häusern sind noch immer Bleirohre vorhanden. Abgelöstes Blei, das in das Trinkwasser gelangt, kann sich negativ auf die geistige Entwicklung gerade von Kindern auswirken.

Wasseraufbereitung für Kinder und Babys
Kinder und Babys reagieren besonders empfindlich auf belastetes Wasser. Nicht nur Blei führt zu krankheitlichen Störungen. Auch Nitrate, die durch Düngemittel und Pestizide in das Wasser gelangen, können Säuglinge ernsthaft schädigen. Andere im Wasser vorhandene Chemikalien können bei langfristiger Einnahme Krebs- und andere Erkrankungen verursachen. Eltern, die ihre Kinder vor diesen Gefahren schützen möchten, können eine Wasseraufbereitung durch einen Wasserfilter nutzen, um die gefährlichsten Erreger aus dem Wasser für ihre Kinder zu entfernen. Eine weitere Gefahr droht durch Bakterien und Viren, die immer häufiger im Trinkwasser zu finden sind. Sie lösen Durchfallerkrankungen und Magenbeschwerden aus. Gerade bei Säuglingen kann dies zu lebensgefährlichen Störungen führen. Auch diesen Problemen kann durch eine Wasseraufbereitung mit einem Wasserfilter vorgebeugt werden.

Wasserfilter anstelle von Mineralwasser
Viele Familien nutzen anstelle des Leitungswassers Mineralwasser für den täglichen Gebrauch. Dies verursacht höhere Kosten, hinzu kommt außerdem die Schlepperei der schweren Wasserkisten. Durch den Einsatz eines Wasserfilters können solche Kosten eingespart werden. Reines, gesundes Wasser steht in unbegrenzter Menge zu Verfügung und kann von den Familienmitgliedern bedenkenlos getrunken werden. Eine weitere Wasseraufbereitung durch Abkochen ist dann nicht mehr notwendig.

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KDF Wasserfilter

Mittwoch, 7. März 2012 18:04

Es gehört leider zu unserem Allgemeinwissen, dass unser Trinkwasser mit Schadstoffen belastet ist. Manche Schwermetalle und viele andere anorganische Stoffe als auch Chlor, Pilze und Algen können nachgewiesen werden. Doch der Verbraucher kann sich durch technische Vorrichtungen schützen. Eine Möglichkeit der Vorsorge ist die Verwendung von einem KDF Wasserfilter.

Die “Redox Technologie”
Bereits seit etwa 1985 steht eine in den USA entwickelte Technologie zur Verfügung, die durch eine elektrochemische Reaktion Wasser reinigen und vor allem anorganische Fremdstoffe aus dem Wasser entfernen kann. Es werden dabei granulierte Kupfer- und Zinklegierungen verwendet, die durch Oxidierungsreduktion Wasser aufbereitet und schädliche Substanzen in harmlose Stoffe reduziert. Dies ist etwa bedeutsam bei Chlor, das freigesetzt gesundheitsschädigend wirkt, durch beschriebene Prozesse aber in unschädliches Chlorid verwandelt wird. Auch andere Schadstoffe werden in harmlose Verbindungen umgewandelt und wasserlöslich gemacht.

KDF Wasserfilter und ihre Einsatzmöglichkeiten
Die beschriebenen Filtersysteme lassen sich recht leicht vom Verbraucher installieren. Da diese auch sehr gut bei heißem Wasser verwendbar sind, kommen entsprechende Kartuschen auch im Badezimmer zum Einsatz, etwa vor dem Brausekopf der Dusche. Schadstoffe schaden ja nicht nur durch Aufnahme im Trinkwasser, auch auf der Haut können Irritationen hervorgerufen werden. Durch Verwendung der Filter sollen sich so der Gesundheitszustand und die Optik von Haut und Haar deutlich verbessern lassen. Doch auch die lästigen Kalkrückstände an Armaturen und Kacheln werden vermieden. Eine Kartusche soll für etwa ein Jahr, bei ca. 5000 Liter Wasserdurchlauf, zuverlässig seine Dienste verrichten, bevor sie erneuert werden muss.

Vor- und Nachteile im Überblick
Positiv hervorzuheben ist, dass die KDF Wasserfilter auch Heißwasser filtern. Gerade im Bade- und Duschwasser können so Belastungen durch Chlor, Pilze, Algen und Bakterien vermieden werden. Auch Kadmium, Eisen, Blei, Arsen, Quecksilber, Schwefelwasserstoff und andere anorganischen Substanzen werden eliminiert. Wenn die Wasserhärte bei etwa 15 liegt, ist das beschriebene System einer auf Ionenaustausch basierenden Technologie vorzuziehen.
Negativ anzumerken ist, dass durch dieses System weder Fluorid noch organische Schadstoffe wie Nebenprodukte von Desinfektionsmitteln und Pestiziden oder auch Parasiten wie Giarda entfernen werden können. Im Vergleich zu anderen Systemen ist diese Technologie auch relativ teuer.

Fazit:
KDF Wasserfilter stellen für den Verbraucher eine gute und vielseitige Möglichkeit dar, Trink- und Waschwasser von vielen schädlichen Stoffen zu reinigen. Einen optimalen Schutz erhält man dadurch, dass die beschriebene Methode mit anderen Wasserfiltertechniken kombiniert wird. Hierbei bietet sich etwa der zusätzliche Einsatz von Aktivkohlefiltern an.

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Aktivkohlefilter

Montag, 5. März 2012 14:39

Aktivkohlefilter gewinnen in unserem Zeitalter immer mehr an Bedeutung. Sie werden zur Reinigung der Abgase in der Luft, benutzt, genauso wie zur Entfernung der Schadstoffe im Abwasser. Zu den Vorteilen zählen unter anderem die leichte Anwendung und der günstige Kaufpreis. Bei der Reinigung von Leitungswasser kommen Wasserfilter zum Einsatz. Dabei wird die Qualität sichtlich verbessert, es werden nämlich Mikroorganismen und andere Schadstoffe aus dem Wasser heraus gefiltert. Auch getrübtes Wasser wird so wieder klar.

Wasserfilter in deutschen Haushalten

In normalen Haushalten wird der Wasserfilter meist für die Verbesserung des Leitungswassers genutzt.
Denn viele Personen misstrauen dem Leitungswasser und wollen es nicht ohne weiteres als Trinkwasser verwenden. Nun gibt es verschiedene Möglichkeiten das Wasser zu filtern, beispielsweise mit Aktivkohlefilter. Diese Art bringt einige Vorteile mit sich. Es wird kein Wasser verschwendet und der Aktivkohlefilter funktioniert ohne Elektrizität. Außerdem werden Fremdstoffe, wie beispielsweise Chlor, aus dem Wasser vollständig entfernt. Dadurch wird das Wasser geruchsneutral und auch der Geschmack wird verbessert. Die Verwendung ist sehr wirtschaftlich, kostet nicht viel Geld und kann einfach gewartet werden. Für ein perfektes Ergebnis muss jedoch der Filter – je nach Wasserverbrauch – regelmäßig gewechselt werden. Der Wechsel ist aber in wenigen Minuten erledigt und erfordert keine speziellen Kenntnisse. Dieses Wasseraufbereitungssystem kann im ganzen Haus zum Einsatz kommen. Denn der Aktivkohlefilter beinhaltet, im Gegensatz zu anderen Wasserfiltern, Material, das lose angeordnet ist und den Wasserlauf nicht stört. Der Wasserdruck darf allerdings nicht gehindert werden und es muss außerdem dafür gesorgt werden, dass der Wasserlauf nicht durch beispielsweise gefrorene Leitungen unterbrochen wird. Bei der Wasserreinigung mit Kohlefiltern, werden verschiedene Spurenmineralien und andere gesunde Mineralien nicht entfernt. So bleiben Magnesium, Calcium und Kalium im Wasser enthalten. Dafür werden starke Verunreinigungen, in Form von organischen Materialien, wie etwa Algen, vollständig entfernt. Auch verschiedene chemische Schadstoffe, so zum Beispiel Fluorid und selbst sehr kleine, schädliche Partikel werden ausgefiltert.

Wenn Sie einen Wasserfilter, der mit Aktivkohle arbeitet kaufen, sollten Sie unbedingt auf Qualität achten. Die dafür verwendeten Kohlekörnchen sollten außerdem sehr klein sein und nicht, wie bei manchen Herstellern bis zu 1mm groß. Beachten Sie beim Wechsel des Filters die genauen Herstellerangaben und halten Sie den vorgegebenen Wechselrhytmus stets ein. Denn die Aktivkohlefilter können sich mit Schadstoffen vollsaugen und diese, wenn sie nicht ausgewechselt werden, wieder an das Wasser abgeben.

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Carbonit Wasserfilter

Freitag, 24. Februar 2012 10:17

Wasser ist die Quelle allen Lebens und somit das kostbarste Gut. Dabei ist die absolute Reinheit des Wassers von größter Bedeutung. Allerdings kann Ihnen nur ein eigener Wasserfilter diese Reinheit garantieren. Zwar wird über die hierzulande gebotene Wasserqualität gerne behauptet, dass es die beste der ganzen Welt wäre. Dies kann durchaus zutreffend sein, aber dennoch sollten Sie sich aus gleich mehreren Gründen unbedingt einen hochwertigen Carbonit Wasserfilter zulegen.

So wissen zum Beispiel nur wenige Menschen, dass die Richtlinien und Grenzwerte für Schadstoffe mittlerweile recht veraltet und somit nicht mehr zeitgemäß sind. Zudem gibt es ständig neue Chemikalien, welche ins Wasser gelangen können. Naheliegenderweise kann das Wasser nicht immer auf die neusten Verunreinigungen geprüft werden, zumal eine potenzielle Gefahr, welche von den Chemikalien ausgehen könnte, nicht auf Anhieb nachgewiesen oder ausgeschlossen werden kann. Außerdem sind Fehler menschlich und können auch in so empfindlichen Bereichen wie der Wasseraufbereitung nicht völlig ausgeschlossen werden. Ungeachtet dessen darf sogar die Wasseraufbereitung einen gewissen Kostenpunkt nicht überschreiten.

Doch selbst wenn das Wasser tatsächlich in bestmöglicher Qualität Ihren Wasseranbieter verlassen sollte, kann es dennoch auf dem Weg zu Ihnen nach Hause stark verunreinigt werden. So ist es durchaus möglich, dass es in dem Wassersystem marode Leitungen gibt, von welchen sich Rostpartikel oder sonstige Schadstoffe lösen. Nicht selten sind Leitungen sogar so stark beschädigt, dass unter anderem Pestizide, Medikamentenrückstände oder gesundheitsgefährdende Schwermetalle ins Wasser gelangen.
Zudem können sich in wenig genutzten Leitungen so gefährliche Bakterien wie Legionellen ansiedeln. Aus all diesen und vielen weiteren Gründen verlässt sich die Industrie, ob nun die Lebensmittelbranche, die Medizintechnik oder Pharmakonzerne, nicht auf die Qualität von Leitungswasser, sondern setzt auf eigene Wasserfilter.

Dies sollten Sie in Ihrem eigenen Interesse ebenfalls tun. Dies gilt vor allem dann, wenn Sie eine Familie mit kleinen Kindern haben, da reines Wasser für die optimale Entwicklung von unschätzbarer Notwendigkeit ist. Wenn Sie ein neues Haus besitzen oder erst kürzlich alle Ihre Wasserleitungen saniert haben, können Sie einen Carbonit Wasserfilter an Ihre Hauptleitung anschließen. Dadurch bekommen Sie aus allen Wasserhähnen sauberes Wasser. Außerdem werden die Waschmaschine und die Spülmaschine zuverlässig vor Verkalkung geschützt.

Wenn Sie jedoch in einem Altbau oder zur Miete wohnen, sollten Sie sich stattdessen oder zusätzlich für Carbonit Filter, die direkt an den Wasserhahn angeschlossen werden, entscheiden. Dabei sollten Sie vor allem an den Wasserhähnen in der Küche und dem Bad Filter anbringen. Falls Sie demnächst ins Ausland fahren, empfiehlt sich ein bequemer Reisefilter.

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Sauberes Trinkwasser durch Wasseraufbereitung

Mittwoch, 12. Oktober 2011 12:35

Sauberes Trinkwasser ist das wichtigste Lebensmittel der Menschen. Trinkwasser muss frei von schädlichen Stoffen sein, ein Mensch benötigt während seines Lebens im Durchschnitt ungefähr 25.000 Liter Trinkwasser. Sauberes, schadstoffarmes Wasser ist für die Erhaltung der Gesundheit enorm wichtig. Tag für Tag berichten die Medien über Erkrankungen und Gefahren, welche von verunreinigtem Wasser ausgehen. Obwohl die Wasserwerke darum bemüht sind, qualitativ hochwertiges Trinkwasser in ausreichender Menge zur Verfügung zu stehen, ist die Qualität des Trinkwassers nach dem neuesten Stand der Forschung nicht ausreichend. Daher sollte das Trinkwasser privat in jedem Haushalt aufbereitet werden.

Zur Wasseraufbereitung können verschiedene Techniken verwendet werden. Einfache Filter, welche zur Wasseraufbereitung im Handel angeboten werden, verbessern zwar die Wasserqualität etwas, sind allerdings nicht in der Lage, biologisch wertvolles Trinkwasser zu erzeugen. Doch Wasseraufbereitung wird nicht ausschließlich zur Erzeugung von sauberen, biologisch wertvollem Trinkwasser angewendet, die Wasseraufbereitung wird auch beispielsweise von Aquarianern und Hobbygärtnern angewendet.

Die zur Wasseraufbereitung zur Verfügung stehenden Methoden sind physikalische, chemische und biologische Verfahren sowie die Nutzung der Membrantechnik. In Europa wird Trinkwasser überwiegend aus Flüssen, Seen und Talsperren sowie aus Grundwasser, welches aus Brunnen und Tiefbrunnen stammt, gewonnen. Anschließend führen die Wasserwerke eine Wasseraufbereitung durch.

Unbedingt nötig ist die Aufbereitung von Trinkwasser, welches aus dem Wasser von Flüssen, Seen oder Talsperren gewonnen wurde, da dies oft, vor allem bei Hochwasser, stark durch die verschiedensten ungelösten Schmutzpartikel verunreinigt ist. Trotz gesetzlicher Verbote kann auch eine Verunreinigung von Wasser, welches aus Flüssen stammt, durch organische Stoffe nie ganz ausgeschlossen werden. Bei Wasser, welches aus Seen und Talsperren stammt, ist dieses Risiko wesentlich geringer.

Auch das Grundwasser ist keineswegs frei von Schadstoffen und Verunreinigungen. Je nachdem, aus welcher Schicht des Bodens das Grundwasser gewonnen wird, enthält dieses gelöstes Eisen und Mangan sowie größere Anteile von Kohlendioxid. Dazu kommen mögliche Verunreinigungen durch organische und kolloidale Verbindungen in gelöster Form in geringen Mengen. Grundwasser, welches aus den obersten Erdschichten oder in der Nähe von Mülldeponien gewonnen wird, kann auch deutlich höher durch organische Verbindungen verunreinigt sein. Wasseraufbereitung ist auch in diesem Fall der einzige Möglichkeit, aus diesem Wasser sauberes, biologisch wertvolles Trinkwasser zu gewinnen.

Abwasser wird ebenfalls aufbereitet. Bei der Aufbereitung von Trinkwasser müssen strenge, gesetzliche Vorgaben sowie die Anforderungen der Verbraucher erfüllt werden. Meist wird das Wasser zuerst durch eine leistungsfähige Filteranlage gepumpt und so von Partikeln gesäubert. Anschließend erfolgt eine Desinfektion des gereinigten Wassers, beispielsweise durch Zusatz von Chlor. Falls der Carbongehalt des Wassers zu hoch ist, wird dieser durch eine Entcarbonarisierungsanlage reduziert. Bei stärker verunreinigtem Wasser aus Flüssen, beispielsweise nach Hochwasser, wird noch eine zusätzliche Filterung im Rahmen der Wasseraufbereitung vorgenommen.

Auch für den privaten Haushalt werden inzwischen zahlreiche Geräte und Hilfsmittel zur Wasseraufbereitung angeboten werden. Gekauft werden können diese in Einzelhandelsgeschäften sowie im Internet.

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Umkehrosmose

Mittwoch, 12. Oktober 2011 12:32

Die Prozesse der Umkehrosmose kennzeichnen sich dadurch aus, dass Wasser durch einen sehr feinen Wasserfilter gepresst wird. Hierdurch werden viele der Verunreinigungen aufgefangen. Die kleinen Poren bei diesem Wasserfilter halten sowohl nichtorganische als auch organische Verschmutzungen auf – das System der Umkehrosmose besteht somit aus einem Vorfilter, dem eigentlichen Wasserfilter, dem Wassertank und einem Nachfilter aus Aktivkohle.

Die Umkehrosmose wird also dazu verwendet, dass man Salz und alle anderen Materialien aus dem Leitungswasser entfernt – hiermit vermindert man gleichzeitig die Oberflächenspannung des Wassers (gerade dies erfolgt dadurch, dass man Kalk entfernt und vermeidet). Durch den Wasserfilter bei der Umkehrosmose schafft man es, nahezu destilliertes Wasser aus dem Wasserhahn zu erzeugen (für die Ernährung nützliches Wasser ist somit im Supermarkt als gesundheitserhaltendes Mineralwasser zu erwerben). Es werden Verschmutzungen wie Lösungsmittel, Pestizide, Chlor, Viren, Parasiten und anderer Natur entfernt. Osmose ist für viele Vorgänge in der Umwelt von Bedeutung: Zellen regulieren genau auf diese Weise ihren Wasserhaushalt. Eine Zellmembrane hält Schadstoffe von dem Zellkern ab – so können auch in einer belasteten Umgebung Fehlbildungen bei der organischen Entwicklung ausgeschlossen werden.

Im Ausland ist es nahezu üblich, dass vor dem lebensmittelechten Verwerten von Leitungswasser gewarnt wird – in Orten, die somit nicht dem bundesdeutschen Klär- und Wasserreinigungssystem angeschlossen sind, lohnen sich Wasserfilter und die so erfolgende Umkehrosmose umso mehr. Nimmt man dieses dann versehentlich (etwa beim Duschen) zu sich, sind Schädigungen des menschlichen Organismus ausgeschlossen, in welchem sich dann keine Schadstoffe mehr anreichern können. Gerade in Familien, bei denen Mitglieder sich entweder im Kleinkind- oder Seniorenalter befinden oder aus anderen Gründen nicht in ihrer Immunabwehr der eines gesunden erwachsenen Menschen entsprechen, lohnt sich umso mehr die Anschaffung eines Umkehrosmose-Wasserfilters.

Den allgemeinen hygienischen Anforderungen dieser Art Haushalte entspricht die Nutzung destillierten Wassers für funktionale Zwecke – auch für das Kochen von Speisen. Während der regelmäßige Kauf dieses Wassers jedoch zu kostenspielig wäre (in Drogeriemärkten oder Apotheken), rechnet sich hier die einmalige Anschaffung einer Reinigungsmembrane für die Osmose. Ständig kann nun hygienisch reinstes Wasser zum gewöhnlichen Preis der Versorgungswerkes genutzt werden – während sich zum direkten Verzehr das mit Mineralien versetzte Quellwasser aus dem Handel eignet. Forschungen haben bisher bereits mehr als einmal erwiesen, dass sich bei den oben erwähnten Personengruppen insbesondere Nierenleiden zeigen, wenn sie auch nur Partikel zu sich nehmen, die andere Menschen nicht aus dem normalen, nicht gefilterten Leitungswasser beeinflussen. Auch Krankenhäuser und andere klinische oder gastronomische Versorgungseinrichtungen profitieren bereits seit längeren von der Einführung eines Osmosefilters in ihren Häusern.

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Wasserfilter

Montag, 10. Oktober 2011 12:19

Welche Arten von Wasserfilter kennt man heutzutage und was soll mit den Wasserfiltern erreicht werden? Die Aufgabe eines Wasserfilters ist schnell beantwortet, das Wasser soll von Unreinheiten, also kleinsten Partikeln, Trübungen und anderen Schweb- und Schadstoffen befreit werden. Dazu gibt es auch die verschiedensten Filter oder Filtersysteme, die diese Aufgaben übernehmen.

Als erstes kann man zwischen physikalischen und chemisch-physikalischen Filtern unterscheiden. Ihre Einsatzgebiete sind sehr unterschiedlich, von großen chemisch-physikalischen Filtern aus der Industrie, bis hin zum kleinen Haushaltsfilter für einen vorzüglichen Tee- und Kaffeegeschmack. Obwohl in Deutschland das Trinkwasser nach der Trinkwasserverordnung TrinkwV 2001) aufbereitet wird, werden oftmals im Haushalt diverse Filter zur Wasserverbesserung eingesetzt.
Bleiben wir in unserem häuslichen Umfeld und schauen wir uns um, wo wir überall Filter verwenden. In der heimischen Küche finden wir den praktischen Wasserfilter, den wir zur Herstellung von Trinkwasser benutzen. Mit Hilfe einer Kartusche wird das Wasser gefiltert und steht dann klar und sauber zur Verfügung.

Ein anderes Beispiel finden wir in den Aquarien, die es in vielen Haushalten gibt. Auch hier sorgen Wasserfilter für einen sauberen Lebensraum. Hier wird das Wasser über Sand oder Kies und Aktivkohle gefiltert, die auch organische Substanzen aus dem zu filternden Wasser entfernen können. Aber auch Torf findet zunehmend als Filtersubstrat Verwendung, dessen Aufgabe allerdings in erster Linie darin besteht, das Wasser mit Huminsäure anzusäuern und das Wasser zu enthärten. Erst danach kann über eine minimale Filterleistung gesprochen werden.

Wer in seinem Grundstück einen Pool hat, der hat zum Beispiel eine Filterkartusche zum Reinigen des Poolwassers. Es wird in der Kartusche von Schwebeteilchen, Algen und Bakterien gereinigt. Bei einem größeren Pool wird die Filterkartusche nicht mehr ausreichen, dafür braucht man dann einen Sandfilter, der die Aufgabe des Wasserfilters im großen Rahmen übernimmt. Die Aufgabe und das Ergebnis des Filters bleiben dieselben, genau wie eine kleine Filterkartusche.
Besitzt der Hauseigentümer noch einen Teich für Kois oder Goldfische, dann werden auch hier diverse Wasserfilter zum Einsatz kommen.

Man sieht also, wie viele Wasserfilter schon allein in einem Haushalt zum Einsatz kommen können. Immer steht die direkte Aufgabe des Filters im Vordergrund, egal, ob es sich bei der Filterung um eine grobe physikalische Filterung handeln soll, oder um eine Ultra- bzw. Mikrofiltration. Im Prinzip arbeiten all diese Filter nach einem einfachen Siebeffekt, das Grobe bleibt im Filter und das Wasser wird gesäubert.
Neben den geschilderten Filtern gibt es eine Reihe spezieller Filtersysteme, die auch in der Lage sind, bereits gelöste organische Inhaltsstoffe und gelöste Salze aus dem Wasser heraus zu filtern. Diese sind unter der Bezeichnung Umkehrosmose und Nanofiltration bekannt.

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Wasser – ein unersetzlicher Stoff

Dienstag, 21. Juni 2011 9:38

Wasser ist für den Menschen ein unersetzlicher, lebensnotwendiger Grundstoff, zur Aufrechterhaltung seiner Funktionen und seiner Gesundheit.
Die im Trinkwasser enthaltenen Schadstoffe werden in unserem Körper schnell angesammelt.
Langfristig führt eine Anhäufung von Gift- und Schadstoffen zur Schädigung von unseren Organen und Körperfunktionen.
Daher ist es unabdingbar, dass zumindest unser Trink- und Kochwasser rein und unbelastet ist.
Das von unseren Wasserwerken gelieferte Wasser kann meist nur als Brauchwasser benutzt werden.
Immer mehr wird über davon berichtet, dass Klär- und Wasserwerke oft überfordert sind, denn die Verschmutzung des Wassers nimmt weltweit zu, so dass sauberes Wasser in der Natur kaum noch zu finden ist. Der Klimawandel und unbedenkliches Ableiten von Abfall, in Flüsse und Seen sowie in das Grundwasser sind hierfür verantwortlich. Durch den Sauren Regen wird das Wasser zudem immer saurer, der pH-Wert sinkt. Dies führt dazu, dass vermehrt Wasserrohre angegriffen werden, Schadstoffe wie Blei, Kupfer und Asbest lösen sich, und kommen zu uns durch den Wasserhahn.
Die Verschmutzung und Übersäuerung des Wassers hat so rapide zugenommen, dass Wasserwerke die Situation nicht mehr bewältigen können. Um die Wasserversorgung der Bevölkerung aufrecht zu erhalten, werden Berichten zufolge häufig die von der Trinkwasserverordnung vorgegebenen Grenzwerte nicht eingehalten,
Der Verbraucher ist darauf angewiesen, Trinkwasser in Flaschen zukaufen. Das in Flaschen angebotene Wasser hat, sehr oft bedenkliche Werte, die uns immer wieder und immer mehr verunsichern.
Die einzige und sinnvolle Lösung, sauberes, und schadstoffreies Wasser herzustellen, kann also nur in jedem Haushalt direkt stattfinden.

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