Wofür benötigt man einen Aktivkohlefilter?

n vielen Wasserfiltern ist ein sogenannter Aktivkohlefilter enthalten. Aber wozu wird dieser überhaupt benötigt?

Wasserfilter zur Trinkwasseraufbereitung
Wasserfilter mit einem Aktivkohlefilter dienen zur Trinkwasseraufbereitung. Aktivkohle ist dabei ein besonders beliebtes Filtermedium. Sie wird sogar in der Medizin zur Entgiftung des Körpers eingesetzt. Auch Aquariumfans wissen das Filtermedium zu schätzen. Nachdem das Wasser einen Aktivkohlefilter durchlaufen hat, ist es rein und frei von allen Chemikalien.

Was versteht man unter Aktivkohle?
Herkömmliche Kohle wird aus Holz, Torf oder Steinkohle gewonnen, indem das Ausgangsprodukt unter Sauerstoffabschluss stark erhitzt wird. Damit die Kohle auch filtern kann, muss ihre Oberfläche vergrößert werden. Je größer die Oberfläche ist, desto höher ist die Filterleistung. Die Kohle muss aktiviert werden, um als Aktivkohle bezeichnet werden zu dürfen. Für diesen Zweck werden die Poren und Kanäle der Kohle mit Hilfe von Wasserdampf oder Chemikalien freigespült. Durch die Freispülung wird die Oberfläche der Aktivkohle immens vergrößert.

Unterschiede zwischen den Aktivkohlefiltern
Ein Aktivkohlefilter bereinigt Trinkwasser von verschiedenen Chemikalien, Giftstoffen und Bakterien. Für den Wasserfilter ist die Qualität des Aktivkohlefilters von großer Bedeutung. Ein Aktivkohlefilter mit grobem Granulat hat eine recht geringe Filterkapazität, im Gegensatz zu feinem Granulat. Wasserfilter mit grobem Aktivkohlefilter-Granulat dienen lediglich der Geschmacksverbesserung. Schadstoffe lassen sich nur aus dem Trinkwasser entfernen, wenn der Aktivkohlefilter ein feinkörniges Granulat enthält. Aktivkohlefilter können jedoch auch Kohleblöcke enthalten, die aus fest gepresster Kohle bestehen. Diese haben eine besonders hohe Filterleistung, sind jedoch auch teurer und müssen direkt an die Wasserleitung angeschlossen werden.

Warum enthalten manche Aktivkohlefilter Silber?
Aktivkohlefilter halten schädliche Chemikalien, Bakterien und Keime aus dem Trinkwasser zurück. Diese verbleiben natürlich im Filtermaterial und können sich dort weiter vermehren. Aus diesem Grund muss der Filter regelmäßig ausgetauscht werden. Damit sich Keime und Bakterien nicht zu stark vermehren können und das Filtermaterial nicht binnen kürzester Zeit ausgetauscht werden muss, enthalten viele Aktivkohlefilter Silber. Denn Silber ist dazu in der Lage das Bakterienwachstum zu hemmen. Heutzutage gibt es auch Nahrungsergänzungsmittel mit kolloidal gelöstem Silber. Aktivkohlefilter können also schädliche Stoffe aus dem Trinkwasser herausfiltern und das Silber sorgt dafür, dass sich die schädlichen Stoffe nicht vermehren können. So erhält man durch den Betrieb eines Wasserfilters mit Aktivkohlefilter stets sauberes und chemikalienfreies Wasser mit besserem Geschmack.

KDF-Wasserfilter

Wozu dienen KDF-Wasserfilter?

Die sogenannten KDF-Wasserfilter bestehen aus granulierten Kupfer- und Zink-Legierungen, die hochrein sind. Das aufzubereitende Wasser wird durch das Prinzip der Redox-Reaktion, also einer elektrochemischen Reaktion aufbereitet und gereinigt. Während des Filtervorgangs werden eventuelle schädliche Substanzen und Verunreinigungen im Wasser in harmlose Substanzen umgewandelt. KDF-Wasserfilter sind da sie eine Kupfer und Zink-Legierung enthalten hervorragend für die Wasseraufbereitung geeignet.

Welche Stoffe wandelt der KDF-Wasserfilter um?

KDF-Wasserfilter sind unter anderem dazu in der Lage, freies Chlor, das für die Gesundheit schädlich ist, in gesundheitlich unbedenkliches wasserlösliches Chlorid umzuwandeln. Auf die gleiche Weise werden auch diverse Bakterien, Pilze, Algen, Schwefelwasserstoffe, schädliche Mikroorganismen und andere schädliche Stoffe aus dem Trinkwasser entfernt. KDF-Wasserfilter filtern auch verschiedene Schwermetalle wie Quecksilber, Eisen und Blei aus dem Wasser. Die Schwermetalle reagieren auf die Kupfer-Zink-Legierung und werden aus dem Wasser entfernt. KDF-Wasserfilter bieten zudem diverse Vorteile.

Welche Vorteile bieten KDF-Wasserfilter?

Viele Wasserfilter können nur kaltes Wasser filtern und somit von Verunreinigungen befreien. KDF-Wasserfilter hingegen können auch heißes Wasser filtern. Somit sind sie hervorragend für die Filterung von Dusch- und Badewasser geeignet. Schließlich können verschiedene Stoffe im Wasser auch der Haut schaden und Juckreiz sowie allergische Reaktionen hervorrufen. So kann zum Beispiel auch Chlor Allergien hervorrufen. Mit Hilfe des KDF-Wasserfilters wird es jedoch in unschädliches wasserlösliches Chlorid umgewandelt.

KDF-Wasserfilter entfernen außerdem Pilze und Algen aus dem Wasser. Gleichzeitig kontrolliert der Filter das bakterielle Wachstum im Filtermaterial. KDF-filter sind dazu in der Lage, zahlreiche schädliche Stoffe aus kaltem und warmem Wasser zu filtern. Ob Kadmium, Aluminium, Schwefelwasserstoff, Blei, Eisen, Quecksilber bis hin zu Arsen oder anderen anorganischen Verbindungen. Wenn die Wasserhärte im Bereich von 15 ppg liegt, empfiehlt sich eher die Anschaffung eines KDF-Wasserfilters als die eines Ionentauschers. Um die Leistung des Filters noch zusätzlich zu verstärken, kann dieser in Kombination mit einem anderen Wasserfilter wie einem Aktivkohle-Filter betrieben werden.

In welchen Fällen empfiehlt sich der Einsatz eines KDF-Wasserfilters?

KDF-Wasserfilter sind unter anderem immer dann sinnvoll, wenn man nicht nur kaltes, sondern auch heißes Wasser filtern möchte. Menschen, die zu Hautkrankheiten wie Neurodermitis oder Schuppenflechte neigen, können ebenfalls von diesem Filter profitieren. Darüber hinaus lohnt sich der Betrieb eines Wasserfilters immer dann, wenn der Verdacht nahe liegt, dass das Trinkwasser verunreinigt ist.

Die Umkehrosmose – Eine Alternative zu destilliertem Wasser

Für viele Zwecke benötigt man destilliertes Wasser. So zum Beispiel auch zum Bügeln. Das Wasser, das für ein Dampfbügeleisen verwendet wird, sollte möglichst frei von Schadstoffen und von Kalk sein. Denn sonst können die Düsen verstopfen. Die Umkehrosmose ist eine gute Alternative zu destilliertem Wasser.

Wozu dient die Umkehrosmose?
Mit Hilfe der Umkehrosmose stellt man nahezu destilliertes Wasser mit herkömmlichem Leistungswasser aus dem Wasserhahn her. Umkehrosmose-Anlagen können zur Trinkwasseraufbereitung verwendet werden. Sie dienen zur Herstellung von Trinkwasser, Reinstwasser und Aquariumwasser. Als Ausgangswasser für die Wasseraufbereitung können zum Beispiel Leitungswasser, Prozesswasser, Abwasser und Mehrwasser verwendet werden.

Wozu benötigt man eine Umkehrosmose-Anlage?
Die Umkehrosmose-Anlage dient zu Zwecken der Umkehrosmose. Hierbei werden viele verschiedene Stoffe per osmotischen Druck aus dem Wasser herausgefiltert. Unter anderem wird das Salz aus dem Wasser gefiltert, wodurch sich gleichzeitig auch die Oberflächenspannung des Wassers ändert. Sie wird geringer. Das Wasser ist also auch kalkärmer oder kalkfrei. Der Wasserfilter für die Umkehrosmose ist also dazu in der Lage, beinahe destilliertes Wasser zu erzeugen. Sämtliche Verunreinigungen wie Lösungsmittel, Pestizide, Chlor, Viren, Parasiten und viele andere werden aus dem Wasser gefiltert.

Umkehrosmose-Wasserfilter für jeden Bedarf
Heutzutage gibt es eine Vielzahl von unterschiedlichen Umkehrosmose-Anlagen für jeden Bedarf. So gibt es zum Beispiel auch Wasserfilter für die Umkehrosmose für Reisen und Aquarien. Diese mobilen Anlagen sind vielseitig einsetzbar, da sie leicht zu transportieren sind und zudem noch einfach in der Handhabung sind. Darüber hinaus sind mobile Umkehrosmose-Anlagen noch sehr leistungsfähig. Sie können bei einer Wassertemperatur in Höhe von 22 Grad bis zu 200 Liter Wasser pro Tag aufbereiten.

Der Umwelt zu Liebe
Die Umkehrosmose ist eine besonders umweltfreundliche Methode zur Wasseraufbereitung. Sie gilt sogar als die umweltfreundlichste Möglichkeit, Wasser aufzubereiten. Ohne Wasser gäbe es kein Leben. Menschen, Tiere und auch Pflanzen, könnten ohne Wasser nicht überleben. Leider wird das Trink- und Brauchwasser durch Umweltgifte und andere Verschmutzungen zunehmend belastet. Beim Genuss von verunreinigtem Wasser können gesundheitliche Schäden entstehen.

Mit Hilfe der Umkehrosmose lässt sich das Wasser problemlos und preiswert von Verunreinigungen befreien. Das Wasser wird dabei gegen eine Membran gedrückt, sodass nur reines Wasser durch die Membran gelangen kann. Eventuelle Schadstoffe werden mit dem Restwasser abgeleitet. Die Qualität und Menge des gefilterten Wassers ist vom Druck und der Wassertemperatur abhängig.

Welche Vorteile bieten Auftischgeräte?

Für die Aufbereitung von Trinkwasser gibt es verschiedene Lösungen. So zum Beispiel das Abkochen von Leitungswasser. Die meisten Menschen trinken jedoch bevorzugt kaltes Wasser. Wasserfilter befreien das Trinkwasser schnell von Verunreinigungen. Verschiedene Modelle sind für diesen Zweck geeignet. So zum Beispiel die sogenannten Auftischgeräte. Diese Wasserfilter werden überall dort eingesetzt, wo eine Abstellfläche zur Verfügung steht, auf der der Auftisch-Wasserfilter abgestellt werden kann. Einsatzbereich sind unter anderem Teeküchen oder das Büro.

Wozu dient ein Auftisch-Wasserfilter?

Mit einem Auftischgerät kann man Trinkwasser für den Genuss aufbereiten. Der Wasserfilter befreit das Trinkwasser von Verunreinigungen. Es fließt einfach durch den Filter hindurch. Gefiltertes Wasser ist mit herkömmlichem Leitungswasser kaum vergleichbar. Es schmeckt weich, klar, rein und ist frei von Verunreinigungen.

Auftisch-Wasserfilter und ihre Vorteile

Viele Auftischgeräte fallen optisch in der Küche kaum auf. Allerdings gibt es auch Auftisch-Wasserfilter, die nicht nur durch ihre Funktion beeindrucken können, sondern auch als Dekorationsmittel eingesetzt werden können. Filtermaterialien lassen sich bei dieser Wasserfilter-Variante kinderleicht austauschen. Werkzeug oder handwerkliches Geschick braucht es dafür nicht.

 

Warum muss das Filtermaterial ausgetauscht werden?

Während des Filtervorgangs wird das Trinkwasser von Verunreinigungen befreit. Diese setzen sich im Wasserfilter ab. Wenn er in regelmäßigen Abständen erneuert wird, gehen die Schadstoffe nicht ins Trinkwasser über. Zudem kann eine optimale Reinigung des Wassers nur sichergestellt werden, wenn das Filtermaterial noch funktionsfähig ist. Der Filter entfernt Krankheitskeime und Mikroorganismen aus dem Wasser, die für den Menschen schädlich sind.

Wie oft muss das Filtermaterial gewechselt werden?

Heutzutage gibt es eine große Auswahl an Auftischgeräten. Sie sind elegant und gehören in jede moderne Küche. Sie liefern stets sauberes und reines Trinkwasser. Einige Geräte sind mit einem Display ausgestattet, auf dem zu sehen ist, wann das Filtermaterial ausgetauscht werden sollte. Das Display erlaubt es, die Funktionen des Auftisch-Wasserfilters zu überprüfen. So wird zum Beispiel die Wasserdurchlaufmenge pro Minute angezeigt und der Zustand des Filtermaterials. Dadurch wird sichergestellt, dass der Filter regelmäßig erneuert wird. In den meisten Fällen muss dieser nur in Abständen von 6 Monaten ausgetauscht werden. Dies ist jedoch abhängig von der Menge des gefilterten Trinkwassers.

 

Trinkwasser kann krank machen

 Wasser hat für das menschliche Leben einen besonders großen Stellenwert. Schließlich besteht der Körper zu über 70 Prozent aus Wasser. Dementsprechend wichtig ist es, den Flüssigkeitsverlust durch Schwitzen und Urinausscheidung durch das Trinken von mindestens 2 Liter Wasser täglich auszugleichen. Immer wieder wird propagiert, dass man möglichst stilles Wasser wie Leitungswasser trinken sollte. An dieser Stelle sei darauf hingewiesen, dass Leitungswasser niemals gänzlich frei von Schadstoffen ist, auch wenn viele Menschen es bevorzugt trinken.

Wasser abkochen, um es von Schadstoffen zu befreien

Viele Schadstoffe werden abgetötet, wenn das Wasser vor dem Genuss abgekocht wird. Allerdings dauert dies eine Weile und verbraucht Energie, also Strom, der teuer ist. Darüber hinaus möchte wohl niemand heißes Wasser trinken. Die meisten Menschen trinken ihr Wasser lieber bei Zimmertemperatur oder gut gekühlt. Bis gekochtes Wasser abgekühlt ist, kann eine Weile vergehen.

Ein Wasserfilter kann Abhilfe schaffen und stellt eine sehr gute und kostengünstige Alternative zu stillem Mineralwasser aus dem Handel dar.

Benötigen Wasserfilter nicht auch Strom?

Heutzutage gibt es eine riesige Auswahl an guten Wasserfiltern. Die meisten davon benötigen keinen Strom. Stattdessen enthalten sie ein spezielles Filtermaterial wie zum Beispiel Aktivkohle. Das Trinkwasser kann innerhalb kürzester Zeit gefiltert werden. So ist es frei von schädlichen Stoffen wie Umweltgiften, Blei, Coli-Bakterien und Chemikalien. Wer ein anderes Filtermaterial als Aktivkohle bevorzugt, findet auch Wasserfilter, die mit jedem nur erdenklichem Filtermaterial aufgefüllt werden können. Diese Wasserfilter lassen sich somit auch mit Heilsteinen oder Energiesteinen befüllen, um das Trinkwasser zu energetisieren.

Verunreinigtes Wasser kann schwere Folgen haben

Nicht nur die Umwelt wird durch verunreinigtes Wasser belastet, sondern auch der Mensch. Das Leitungsnetz kann beschädigt werden. Wenn dies geschieht können gefährliche Coli-Bakterien und Fäkalkeime in das Trinkwasser gelangen. Der Genuss des verunreinigten Wassers führt in harmloseren Fällen zu Durchfall und starken Bauchschmerzen. Menschen mit bereits vorliegenden Erkrankungen können daran sterben.

Wer nach dem Genuss von Trinkwasser Auffälligkeiten oder gesundheitliche Beeinträchtigungen beobachtet, sollte in einen Wasserfilter investieren und sein Trinkwasser filtern. Dadurch wird ausgeschlossen, dass die Gesundheit Schaden nimmt.

Vorteile von Auftischgeräten

Wasserfilter-AuftischgerätFür die Trinkwasseraufbereitung stehen heutzutage viele verschiedene Wasserfilter zur Verfügung. Größter Beliebtheit erfreuen sich dabei sogenannte Auftischgeräte. Die Wasserfilter sind für alle Bereiche geeignet, in denen eine Abstellfläche vorhanden ist, auf dem sich das Gerät abstellen lässt. So ist es beispielsweise geeignet für Teeküchen, Arbeitsflächen und im Büro.

Wofür benötigt man einen Auftisch-Wasserfilter?
Dieser Wasserfilter dient zur Wasseraufbereitung, genauer gesagt zur Aufbereitung von Trinkwasser. Das Wasser fließt durch den Wasserfilter und wird dort von allen Verunreinigungen befreit. Das gefilterte Wasser schmeckt besser und bietet somit einen besonders hohen Trinkgenuss.

Vorteile von Auftisch-Wasserfiltern
Auftisch-Wasserfilter fallen optisch kaum auf. Teilweise sind die Auftischgeräte schon beinahe kleine Designerstücke, die als Dekoration durchgehen könnten. Das Filtermaterial eines solchen Wasserfilters lässt sich schnell und unkompliziert austauschen. Werkzeug wird dafür nicht benötigt. Das Filtermaterial sollte regelmäßig ausgetauscht werden, damit der Wasserfilter das Wasser optimal reinigen kann und ein unverfälschter Geschmack garantiert ist. Durch den Filter werden für den Menschen schädliche Krankheitskeime und Mikroorganismen aus dem Wasser entfernt. Somit ist ein gesunder Wassergenuss garantiert.

Große Vielfalt von Auftischgeräten
Mittlerweile gibt es eine große Vielfalt an Auftischgeräten. Wasserfilter wirken durch ihre Bauweise und ihr Design meistens sehr elegant. Sie werten also eine moderne Kücheneinrichtung auf. Außerdem bieten sie den Vorteil, dass man jederzeit gesundes und reines Trinkwasser im Haus hat. Viele Auftischgeräte verfügen über ein Display. So ist es möglich die Funktionen des Wasserfilters jederzeit zu überprüfen. Unter anderem wird die Wasserdurchlaufmenge pro Minute angezeigt sowie der Zustand des Filtermaterials. Durch die Displayanzeige ist gewährleistet, dass in regelmäßigen Abständen ein Wechsel des Filtermaterials durchgeführt wird. Für gewöhnlich reicht es, wenn der Filter alle 6 Monate ausgetauscht wird. Wann der Filter gewechselt werden muss ist jedoch abhängig von der gefilterten Wassermenge.

Was muss man bei Auftisch-Wasserfiltern beachten?
Auftischgeräte können nicht in Verbindung mit drucklosen Warmwasseraufbereitern oder Boilern verwendet werden, da dies den Warmwasserspeicher beschädigen könnte. Für diesen Zweck eignen sich Untertischgeräte.

Destillation – Für reines Wasser ohne Salze

Bei der Wasseraufbereitung durch Destillation wird das Wasser stark erhitzt bis es kocht und verdampft. Hierbei wird die Temperatur stets konstant gehalten, damit das Wasser konstant verdampfen kann. Schädliche Substanzen, die im Wasser enthalten sind oder das Wasser verunreinigen, verdampfen nicht. Das heißt, Salze, Metalle, Sedimente und alle anderen Stoffe, die nicht kochen und nicht verdampfen können, verbleiben im Destillationsapparat und werden so aus dem Wasser herausgefiltert. Somit werden auch mikroskopisch kleine und krankmachende Organismen vom Wasser getrennt.

Wohin gelangt das gereinigte Wasser?
Das Wasser verdampft bei der Destillation. Der Wasserdampf der sich dabei bildet, wird in einen sogenannten Kondensierer geleitet, wo er abkühlt und wieder zu flüssigem Wasser wird. Vom Kondensierer aus, läuft das Wasser in einen Auffangcontainer.

Nach der Destillation sollte das Wasser durch einen Aktivkohlefilter fließen
Es empfiehlt sich, das Wasser während der Aufbereitung zusätzlich noch durch einen Aktivkohlefilter laufen zu lassen, damit auch alle organischen Verbindungen vollständig aus dem Wasser entfernt werden. Diese sind nämlich ebenso wie Wasser dazu in der Lage zu verdampfen. Bei der Destillation verdampfen diese also zusammen mit dem Wasser und werden in den Auffangcontainer geleitet.

Reines Wasser braucht Zeit
Die Destillation ein sehr langsamer Prozess zur Aufbereitung des Wassers, da er möglichst mehrmals wiederholt werden sollte, um sicherstellen zu können, dass das Wasser im Anschluss frei von schädlichen Stoffen ist. Synthetische Chemikalien wie Pestizide, Herbizide und Chlor lassen sich durch die Destillation nicht aus dem Wasser entfernen, weil diese bereits früher zu kochen beginnen als Wasser. Durch die Destillation werden dem Wasser außerdem wertvolle Spurenelemente entzogen. Dadurch wird das Wasser saurer, da der Wasserstoffanteil vergrößert wird. Demineralisiertes Wasser kann für einen kurzen Zeitraum genossen, für die Gesundheit, sehr wertvoll sein. Allerdings sollte das Wasser nicht über einen längeren Zeitraum konsumiert werden, das es sonst schädlich sein kann.

Welche Vorteile hat die Destillation?
Unabhängig davon, welches Wasser destilliert wird, es hat nach der Destillation immer die gleiche gute Qualität. Die Destillation ist ein hervorragender Vorgang, um reines Wasser ohne Nitrate und Salze zu gewinnen. Krankheitserreger werden entfernt, indem sie durch das Verdampfen des Wassers im Destillationsgerät verbleiben. Dementsprechend ist es unnötig einen Filter zu wechseln. So lassen sich die Kosten für Filtermaterialien einsparen.

Der Wasserwirbler bietet mehr als nur Wellness

Bei einem sogenannten Wasserwirbler handelt es sich um einen speziellen Wasserfilter. Dieser erzeugt auf eine einfache und natürliche Weise besonders weiches Wasser, das als sehr angenehm empfunden wird. Das gilt nicht nur für das Duschen. Der Wasserwirbler dient nicht nur zur Wellness, sondern erhöht auch den Trinkgenuss von Leitungswasser ungemein.

Wie funktioniert der Wasserwirbler?
Dieser Wasserfilter verfügt über einen sehr wirkungsvollen Mechanismus. Er verwirbelt das Wasser, sobald es aus dem Wasserhahn austritt. Dabei wird es auf natürliche Weise gereinigt. Der Wasserwirbler funktioniert ähnlich wie die Wasserreinigung in der Natur. Dort fließt das Wasser in Bächen um Hindernisse herum, wodurch es zu sprudeln beginnt. Durch diesen Vorgang wird im Wasser vermehrt Sauerstoff gebildet, was wiederum dazu führt, dass das Wasser angenehm frisch schmeckt. Beim Duschen hingegen fühlt es sich wunderbar weich an und umschmeichelt die Haut. Das verwirbelte Wasser wirkt außerdem vitalisierend auf den Körper. Wasserwirbler eignen sich jedoch nicht nur für das Trinkwasser oder Duschwasser, sondern auch zum Befüllen des Aquariums oder die Pflege von Zimmerpflanzen.

Wasserfilter zur Energetisierung von Wasser
Der Wasserwirbler kann je nach Modell auch als Wasserfilter zur Energetisierung von Wasser eingesetzt werden. In einer kleinen Kammer des Filters wird dann eine Füllung aus Edelsteinen eingebracht. Meist besteht diese aus Bergkristallen, Rosenquarz und Amethyst. Es kann jedoch auch EM Keramik oder ein anderes beliebiges Energetisierungsmedium in den Wasserfilter eingefüllt werden. Wasserwirbler sind auch ohne Füllung erhältlich. So kann man sie nach Belieben selbst mit einem geeigneten Energetiserungsmedium auffüllen.

Funktioniert der Wasserwirbler auch bei geringen Wassermengen?
Selbst bei geringen Wassermengen wird durch den Wasserverwirbler bereits eine gute Verwirbelung erreicht. So lassen sich diese Wasserfilter auch hervorragend an einen Tischwasserfilter oder eine Umkehrosmoseanlage mit eine Wasserleistung von einem halben Liter pro Minute betreiben.

Wie wird der Wasserwirbler angeschlossen?
Der Wasserfilter lässt sich problemlos an ein M22x1 Außen-Feingewinde oder an Wasserhähne, die über ein M24x1Innengewinde verfügen, anschließen. Ein Adapter liegt dem Wasserwirbler bei. Für Ionisierer wird der Wasserfilter mit einem AD-60 Adapter betrieben.

Es gibt verschiedene Wasserwirbler für den Hausgebrauch. So gibt es welche, die einen geraden Strahl beim Austreten des Wassers haben und wiederum welche, die das Wasser in Glockenform austreten lassen. Ein Wasserfilter mit geradem Strahl bietet den Vorteil, dass kein Spritzwasser entsteht.

Kühlschrankwasserfilter

Wer kennt das nicht? Gerade an warmen Tagen trinkt man bevorzugt gekühltes Wasser oder genießt ein Eis oder gibt Eiswürfel in seine Getränke. Kaum trinkt man einen Schluck, stellt man fest, dass das Wasser oder das Eis Fremdgerüche angenommen hat und dementsprechend auch danach schmeckt. Mit einem sogenannten Kühlschrankwasserfilter lässt sich dieses Problem vermeiden.

Kann man einen herkömmlichen Wasserfilter nutzen?
Bei den sogenannten Kühlschrankwasserfiltern handelt es sich um spezielle Wasserfilter. Diese wurden extra für die Verwendung in Kühlschränken konzipiert. Herkömmliche Wasserfilter sind als Kühlschrankwasserfilter in der Regel nicht geeignet, da sie eine bestimmte Mindesttemperatur für das Wasser benötigen, damit es gefiltert werden kann, bzw. der Wasserfilter keinen Schaden nimmt. Kühlschrankfilter verkraften niedrige Temperaturen problemlos.

Wozu dienen Kühlschrankwasserfilter?
Diese speziellen Wasserfilter sorgen dafür, dass Getränke, die aus dem Kühlschrank entnommen werden, aber auch Eis, von besonders hoher Reinheit sind. Das Wasser nimmt dank des Filters keine Fremdgerüche an und schmeckt dementsprechend auch nicht danach. Kühlschrankwasserfilter bereinigen das Wasser von unerwünschten Stoffen, die man nicht im Trinkwasser haben möchte. Der Filter hinterlässt reines und kühles Wasser. Unangenehme Gerüche können den Geschmack von Wasser negativ beeinflussen. Mit Hilfe von verschiedenen Verfahren filtert der Filter Chlor, Schmutz, Ablagerungen und Bakterien aus dem Wasser heraus. Heutzutage gibt es viele verschiedene Kühlschrankwasserfilter. So gibt es zum Beispiel auch Filter, die schädliche Schwermetalle und verschiedene Chemikalien aus dem Wasser entfernen können.

Was sollte man beim Einsatz eines Kühlschrankwasserfilters berücksichtigen?
Das Filtermaterial des Kühlschrankfilters muss in regelmäßigen Abständen gewechselt werden. Wie häufig die Filterpatronen gewechselt werden müssen, ist abhängig vom Verschmutzungsgrad des Kühlschrankwassers, dass gefiltert werden muss. Viele moderne Kühlschränke sind bereits mit einem internen Wasserfilter ausgestattet, für diese kann der Kühlschrankwasserfilter nicht eingesetzt werden. Für die verschiedenen Kühlschrankmodelle sind unterschiedliche Wasserfilter erhältlich. Bei der Auswahl gilt es also das jeweilige Kühlschrankmodell zu berücksichtigen.

Wann sollte man den Kühlschrankwasserfilter austauschen?
Der Kühlschrankwasserfilter sollte immer gemäß den Empfehlungen des Geräte-Herstellers ausgetauscht werden. Einige Modelle verfügen zum Beispiel über eine Warnlampe, die aufleuchtet, wenn der Filter ausgetauscht werden muss. Auch wenn der Kühlschrank über einen längeren Zeitraum nicht genutzt wurde, empfiehlt es sich den Filter auszutauschen. Ist das Wasser im Filter trüb oder entwickelt unangenehme Gerüche, ist er ebenfalls zu wechseln. Laut der TwVo sollte der Kühlschrankfilter aus Sicherheitsgründen spätestens alle 6 Monate ausgetauscht werden.

Hauswasserfilter – Für ein Plus an Gesundheit

Die Wasserqualität ist von Ort zu Ort unterschiedlich. Das hängt von unterschiedlichen Faktoren ab wie zum Beispiel von der Wasserhärte. Viele Menschen wundern sich, wenn sie in ihrem Urlaub Leitungswasser, Tee oder Kaffee trinken, auch wenn es sich um die Marke handelt, die man von zu Hause gewohnt ist, dass das zubereitete Getränk plötzlich ganz anders schmeckt. Es kann sowohl besser als auch schlechter schmecken. Der Geschmack von den aus Wasser zubereiten Getränken oder mit Wasser gekochten Speisen, ist abhängig von der Wasserqualität. Diese kann man jedoch positiv beeinflussen.

Was ist ein Hauswasserfilter?
Bei einem sogenannten Hauswasserfilter handelt es sich um einen Wasserfilter zur Aufbereitung des Wassers. Durch den Hauswasserfilter kann die Wasserqualität positiv beeinflusst werden. Schmeckt das Wasser nicht, kann man davon ausgehen, dass es verunreinigt ist bzw. von Schadstoffen belastet ist.

Wozu dient ein Hauswasserfilter?
Der Hauswasserfilter dient zur Filterung von Hauswasser, also von Trinkwasser aber auch Brauchwasser. Verunreinigtes Wasser kann, wenn man es trinkt, schließlich nicht nur Krankheiten wie Durchfallerkrankungen verursachen, sondern auch Allergien und Hautreizungen hervorrufen. Dementsprechend lohnt es sich, das Hauswasser komplett zu filtern und nicht nur das Trinkwasser oder das Brauchwasser, sondern beides. Der Hauswasserfilter befreit das Wasser bis zu 99 Prozent von schädlichen Stoffen wie Medikamentenrückständen, Herbizide, Chlor, Kalk, Pestizide und verschiedene Partikel. So erhält man reines Wasser, das auch der Gesundheit zuträglich ist.

Wo wird der Hauswasserfilter angeschlossen?
Für gewöhnlich wird der Hauswasserfilter direkt am Rohr des Hauswassereingangs angeschlossen. So können Schadstoffe und Partikel direkt an der Quelle aus dem Trink- und Brauchwasser herausgefiltert werden. Die Filterkartuschen lassen sich auch leicht von ungeübter Hand austauschen. Filterkartuschen sollten regelmäßig ausgetauscht werden, wobei in der Regel nur lediglich alle sechs bis zwölf Monate ein Wechsel des Filtermaterials erforderlich ist. Das ist jedoch davon abhängig, wie viel Wasser gefiltert wurde und wie hoch die Filterleistung dementsprechend ist.

Sind Hauswasserfilter für die Filterung von warmem Wasser geeignet?
Heutzutage gibt es verschiedene Wasserfilter für den Hauswasserbereich. So gibt es auch spezielle Wasserfilter, die Wasser mit einer Temperatur von 2 °C bis 60 °C filtern können.